Museum alter Holzbearbeitungswerkzeuge und Geräte

 

Offizielle Eröffnung am Tag der Arbeit, 1. Mai, wozu alle herzlich eingeladen sind.

Die Ausstellung kann jedoch jetzt schon unentgeltlich besucht werden.

 

 

Im Dachgeschoss der grossen Scheune befindet sich ein Holzmuseum unter dem Titel

 

"vergessenes Handwerk"

 

 

Eine sich laufend vergrössernde Ausstellung von Werkzeugen angefangen von der Holzgewinnung, der Verarbeitung in verschidensten Holzbearbeitungsberufen, deren immer mehr werden. Da war früher der Förster, der Schreiner, Wagner, Küfer, der Zimmermann und sehr oft der Landwirt in Winterzeiten. Korber oder Zeinenmacher waren nicht nur die Fahrenden. Viele Landwirte stellten diese Gerätschaften in den Wintermonaten selber her. Heute ist nur schon der Schreinerberuf in über 10 Berufe aufgeteilt. Der heutige Schreiner ist nicht mehr ausschliesslich ein Holzbearbeiter. Seine Werkstoffe sind Faserplatten und vielfach auch Kuststoffe. Sein Arbeitsplatz ist oft der PC für Programmierungen der Automaten.

Berufe wie der Wagner, der Drechsler oder der Schnitzer von Druckstöcken für die Textildruckerei sind selten geworden. Ebenisten und Maler von Maserierungen nennen sich Künstler und sind es oft auch.

Das Museum zeigt das Werkzeug vieler dieser Berufe. Ein Rundgang durch die über 180 m2 grosse Ausstellung öffnet die Augen für das vergangene Werken. Die Sammlung aller Werkzeuge nimmt laufend zu. Wir sind auch froh um gewisse interessante Gegenstände aus Holzbearbeitungsberufen aller Art, wodurch die Geräte- und Werkzeugausstellung immer interessanter wird.

Einen Teil der Werkstücke selber sind die schon recht rar gewordenen Möbel in den 3 darunter liegenden Geschossen sowie der nebenan stehenden Möbelhalle. Gerne zeigen wir Ihnen auch die Restaurationswerkstatt, die Holz- und Furnierlager usw.

Für Gruppen besteht die Möglichkeit, sich eine Verpflegung vom Rest. Traube nebenan zu besorgen und îm Museum oder im alten Kuhstall (sauber restauriert und verkleidet) oder direkt im Restaurant Traube* nebenan einzunehmen. (* Montag geschlossen)

Falls eine Führung erwünscht wird, muss dies mit einer Voranmeldung reserviert und mit einem zeitabhängigen Unkostenbeitrag beglichen werden, ansonsten ist der Besuch während den Geschäftsöffnungszeiten kostenlos.

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